... seit 1913

2013
Die positive Geschäftsentwicklung führte zu einem weiteren Anbau. Es entstand eine neue Logistiklösung sowie acht neue Büroräume. Für interessierte Besucher und Genießer wurde eine einzigartige Konfitürenwelt geschaffen. Diese verfügt über einen großzügigen Verkaufsraum   „Faller’s Lädele“, ein Konfitürencafé und einen Videoschauraum.

2007
Um die konstant wachsende Nachfrage bedienen zu können, wurde 1999 das Gebäude in Utzenfeld gekauft. Zuerst wurden Lager, Versand und Verwaltung nach Utzenfeld verlagert. 2007 erfolgte schließlich auch der Umzug der Produktion.

1991
In dritter Generation übernimmt Thomas Faller das Unternehmen. Die bewährte Herstellungsmethode, Konfitüren im offenen Kupferkessel einzukochen, bleibt das Erfolgsrezept.

1950
Nach Kriegsende nimmt Sohn Martin Faller die Produktion nach den traditionellen Rezepten seines Vaters wieder auf.

1938
Die von Hand gerührten Konfitüren erfreuten sich steigender Beliebtheit. Um die wachsende Nachfrage zu bewältigen, erfolgte der Bau der Konfitürenmanufaktur in Schönau mit 3 weiteren Kupferkesseln.

20er Jahre
Durch den guten Absatz wurden weitere Fruchtsorten wie z.B. Johannisbeeren, Zwetschgen und Kirschen hinzugefügt. Ende der 20er Jahre wurde das erste Fahrzeug angeschafft um Früchte nach Schönau und Konfitüre zu den Kunden transportieren zu können.

1913
Das Kolonialwarengeschäft von Alfred und Therese Faller ist der Beginn der Erfolgsgeschichte des Unternehmens.
Bauern der Region brachten gesammelte Früchte und Beeren in den Kolonialwarenladen von Alfred und Therese Faller. Die unverkauften Früchte kochte Therese Faller, in einem mit Holz befeuerten Kupferkessel, zu Konfitüre ein und verkaufte diese an Kunden. Die Konfitüren wurden nach dem Hausfrauenprinzip „Pfund auf Pfund“ eingekocht.